Südostasien

Sa Pa

Um 9:00 Uhr ging es zusammen mit 6 anderen Volontären zum Sapa Hope Center, wo wir unter der Woche schlafen und arbeiten würden. Beim Center handelt es sich um eine Non-Profit Initiative von Peter, die ein Zuhause sowie Englisch Unterricht für obdachlose Kinder bieten soll. Momentan ist das Zentrum noch im Aufbau und dabei helfen wir momentan mit. Wir arbeiten insgesamt 2 Stunden pro Tag am Nachmittag; Mittag- und Abendessen gibt’s für $ 1,- pro Mahlzeit und wir sind von der schönsten Berglandschaft umgeben!

Phu Quoc

Um 11:00 Uhr waren wir bei Trans Familie zu Ban Xeo eingeladen – hierbei handelt es sich um eine Art Omelette mit Gemüse, Fleisch und Meeresfrüchten. Es gab so viel Essen, dass sie noch mehr Leute einladen mussten haha. Wir blieben bis ca. 14:00 Uhr dort (wir zeigten den beiden Mädchen unser Journal wovon sie sehr begeistert waren), dann fuhren wir zurück zum Haus und bastelten ein kleines Geschenk für die Familie. Am Abend fuhren wir zu unserer vorletzten Unterrichtsstunde.

Kambodscha

Wenn man krank ist bleibt man zuhause – Punkt. Bei begrenzter Reisezeit und immenser Eintrittsgebühr kann man sich das aber natürlich nicht leisten. In diesem Fall sind dumme Situationen vorprogrammiert… da kann man nur noch zusehen wie das Universum auf einen herunterlacht und einem schadenfroh mitteilt: ‚ich hab’s dir doch gesagt!’… so in etwa verlief dieser Tag!

Nordthailand

Nach dem Mittagessen fuhren wir zu einem Elefantencamp, wo wir mit Babyelefanten kuscheln konnten – der kleinste war erst 1 Woche alt :*) Am Anfang wirkte die kleine Manilo nicht so begeistert und war wohl etwas ängstlich. Nach ein paar Minuten lief sie aber vergnügt zu uns hinüber und spielte eine Weile mit uns – zwischen uns beiden entwickelte sich eine besondere Liebe! <3 

Mae Wang

Unser „Job“ heute bestand daraus, das Auto für das Songkran Fest zu bemalen… Nach dem Mittagessen wurden wir von Fonnes Großvater fürs neue Jahr gesegnet und dann waren wir endlich bereit uns in den Wasserkampf zu stürzen! Unser Ziel war ein ca. 1 Stunde entfernter Tempel. Am Weg dorthin – wir alle hinten am Pickup mit einem riesigen Wassertank und Wasserpistolen 😉 – lieferten wir uns einen Splash-Krieg mit den Einheimischen – was für ein Spaß!