Freiwilligenarbeit

Bikaner

Das richtige Highlight war ein 13-jähriges indisches Mädchen, das total neugierig war und sich mit uns unterhalten wollte. Als ihre Sprachkenntnisse irgendwann nicht mehr reichten, sprach sie mit Yogi, um mehr über uns zu erfahren. Irgendwer hatte ihr gesagt, dass alle Ausländer böse waren und sie wollte nachfragen, ob es wirklich so war. Nach einer Weile kamen ein paar ihrer jüngeren Schwestern vorbei und sie beschlossen mich mit aufs Dach des Tempels zu nehmen. Dort machten wir viiiiiiiiiiele Fotos, alle waren komplett begeistert und aufgeregt über meine Anwesenheit – ich bekam viele Bussis und mir wurde von einigen erklärt, dass ich nun ihre beste Freundin war 😀

Himeji

Es wurde endlich mal wieder Zeit für etwas japanische Kultur, aus diesem Grund beschlossen wir am Abend in eine Karaokebox zu gehen 😀 Der Plan war es eigentlich nur ein paar Stunden zu bleiben, wir hatten dann aber so viel Spaß (und Alkohol), das wir „erst“ gegen 1:00 nachhause kamen. Der ständige Mix zwischen – u.a. – System of a Down, Disney und Eminem machte den Abend sehr abwechslungsreich und einzigartig! 😀

Honshū

Happy Tanabata! Anlässlich meines 25. Geburtstags, nahmen wir uns den Tag frei UND aßen zu Mittag als hochoffizielle Gäste im Restaurant 😛 Anfangs war es ETWAS seltsam da es jeder total ernst nahm, irgendwann fand ich’s aber einfach nur noch lustig (vielleicht lag das aber auch am Wein :D). Als besonderes Dessert gab’s dann sogar eine Geburtstagstorte und ein Ständchen 🙂

Hokkaidō II

Heute halfen Julien und ich beim Unterricht von Marmelade- und Eisherstellung. In Japan war gerade die Zeit der Schultrips und eine Highschool aus Hōnshu machte ihren in Hokkaidō. Shinji – sowie eine andere sehr nette Japanerin – waren dafür zuständig, den Jugendlichen Gesagtes beizubringen. Julien und ich waren dabei als Vertreter der beiden besten Dessert-Länder der Welt vor Ort! 😛

Hokkaidō I

Unsere Host-Familie bestand aus dem Ehepaar Shinji und Kazumi und ihren beiden Söhnen Izumo (5 Jahre) und Chitose (2 Monate). Sie besaßen ein Café bzw. Guesthouse: das Beberui. Shinji spricht gutes Englisch, Kazumi nur wenig. Dafür spricht sie Chinesisch, was uns allerdings natürlich nicht viel brachte. Die beiden Kinder waren total lieb und Izumo hatte uns gleich als Familienmitglied aufgenommen 🙂

Sa Pa

Um 9:00 Uhr ging es zusammen mit 6 anderen Volontären zum Sapa Hope Center, wo wir unter der Woche schlafen und arbeiten würden. Beim Center handelt es sich um eine Non-Profit Initiative von Peter, die ein Zuhause sowie Englisch Unterricht für obdachlose Kinder bieten soll. Momentan ist das Zentrum noch im Aufbau und dabei helfen wir momentan mit. Wir arbeiten insgesamt 2 Stunden pro Tag am Nachmittag; Mittag- und Abendessen gibt’s für $ 1,- pro Mahlzeit und wir sind von der schönsten Berglandschaft umgeben!